Presse

Home
Aktuelles
Termine
Presse
Wir über uns
Einsätze
Technik
Bildergallerie
Jugend Fw
Links
Gästebuch
Impressum

 

Rhein Zeizung 17.01.2012

Feuerwehr-Großeinsatz:

In Oberelbert brennen Lkw und Halle

Oberelbert - Sirenenalarm schreckte am Dienstagabend die Menschen der Stelzenbachgemeinden aus der Feierabendruhe auf: Was sich bei der Alarmierung noch „nur“ wie ein Fahrzeugbrand anhörte, stellte sich beim Eintreffen der Rettungskräfte am Ortsrand als respektabler Lkw- und Gebäudebrand heraus. Denn offensichtlich hatte der brennende Lastwagen, der in der Halle eines Tiefbauunternehmens stand, auch das Gebäude in Brand gesetzt.

Hier gehts zur Bilderstrecke


Schnell waren die Feuerwehren von Ober- und Niederelbert sowie Welschneudorf vor Ort. Schnell wurden auch Montabaur, Horressen und Holler alarmiert. Der Löschzug Montabaur rückte mit der Drehleiter an. Unter schwerem Atemschutz drangen die Wehrleute in die Halle vor und konnten den eigentlichen Brandherd relativ schnell ablöschen.
Erheblich schwieriger gestaltete sich das Löschen des ebenfalls schon brennenden Daches weiterer Materialien. Mit mehreren Strahlrohren wurde das Dach vom Boden und auch von der Drehleiter aus gekühlt. Gleichzeitig starteten die Wehrmänner unter Atemschutz den nächsten Innenangriff.
Um den Einsatz optimal koordinieren zu können, wurde die Feuerwehr Neuhäusel mit dem Führungsgruppen-Fahrzeug angefordert. Für den Notfall standen auch Helfer der Ortsvereine Montabaur und Daubach des Deutschen Roten Kreuzes bereit. Die Polizei sowie Fachleute des Stromversorgers und der Gasversorgung waren ebenfalls im Einsatz. Insgesamt waren rund 100 Rettungskräfte in Oberelbert im Einsatz. Der ganz in der Nähe wohnende Ortschef Karl Jung beobachtete den Löscheinsatz und freute sich, das das Feuer durch den Großeinsatz schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte und sich nicht ausbreiten konnte.
In Windeseile wurde aus dem angrenzenden Neubaugebiet weitere Schlauchleitungen verlegt, um die Wasserversorgung zu sichern. Zudem musste der gesamte Einsatzort beleuchtet werden. Damit die vielen aufgeschreckten Dorfbewohner nicht zu nahe an das brennende Gebäude und in den Rauch gerieten, wurden die umliegenden Straßen abgesperrt.
Zusätzlich machten die eisigen Außentemperaturen die Löscharbeiten nicht gerade einfach: das Löschwasser gefror sofort auf dem kalten Boden und machte die Umgebung des Gebäudes gefährlich rutschig. Dem wurde aber schnell mit Streusalz abgeholfen. Durch die unterschiedlichen Außentemperaturen gab es auch Sichtprobleme durch beschlagene Scheiben.
Durch den gut koordinierten Einsatz konnten die Wehrleute mit vereinten Kräften den Brand dann doch relativ schnell endgültig unter Kontrolle bringen. Die Oberelberter Feuerwehr übernahm dann die Brandwache. Zur Ursache des Feuers gab es bis Redaktionsschluss noch keine Informationen. mm

 

WW-Kurier 17.01.2012

Fahrzeugbrand in einer Werkstatthalle

Oberelbert. Am 17. Januar, gegen 19.00 Uhr, wurde der Polizei Montabaur ein Fahrzeugbrand auf dem Betriebsgelände einer Tiefbaufirma in Oberelbert gemeldet. Beim Eintreffen der FFW der VG Montabaur konnte ein Fahrzeugbrand in einer auf dem Betriebsgelände befindlichen Werkstatthalle festgestellt und bekämpft werden. Das Feuer wurde durch die FFW der Ortslagen Oberelbert, Niederelbert, Welschneudorf, Holler und Montabaur unter Einbindung der Führungsgruppe gelöscht und ein Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert. Personen kamen nicht zu Schaden. Die genaue Brandursache ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch unbekannt. Hier dauern die Ermittlungen an. Des Weiteren ist ein Sachschaden in unbekannter Höhe entstanden. Insgesamt waren ca. 100 Kräfte von FFW und DRK vor Ort.
Quelle: PI Montabaur

 

2011

WW-Kurier 06.11..2011

Schuppen brannte lichterloh

Welschneudorf. Am Samstag, 05. November, um 02.20 Uhr, wurde ein Schuppenbrand in der Arzbacher Straße gemeldet. Dort hatte sich das in einem Schuppen gelagerte Holz entzündet. Vermutlich wurde dies durch einen entleerten Aschekasten verursacht. Das Feuer konnte gelöscht werden. Es entstand weiter kein Gebäudeschaden. Da sich der Schuppen nur wenige Meter entfernt von einem Wohnhaus befand und zunächst aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht klar war, ob das Feuer bereits auf das Haus übergegriffen hatte, wurde durch die Feuerwehr die Haustür aufgebrochen und die beiden Bewohner aus dem Haus verbracht. Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehren von Welschneudorf, Oberelbert und Montabaur

Quelle: PI Montabaur

Wochenblatt VG Montabaur 16.09.2011

Erster Oberelberter Apfeltag ein voller Erfolg

Gruppenfoto Apfeltag

zur Bildergalerie

Erster Oberelberter Apfeltag - ein voller Erfolg

Am Ende des ersten Oberelberter Apfeltages präsentierten sich nochmals ein großer Teil der ca. 60 Helfer, die am vergangenen Samstag die Äpfel von den gemeindeeigenen Obstbäumen geerntet haben. Insgesamt konnten 2 große Absetzcontainer bis an den Rand gefüllt werden.

Schon kurz vor neun warteten die ersten Helfer ungeduldig vor der Stelzenbachhalle ungeduldig auf den Startschuss für den Apfeltag. Schnell füllte sich der Platz mit zahlreichen jungen und älteren Helfern, die dann aufgeteilt in zwei Gruppen, mit Leitern, Körben, Eimern und "Himmelshaken" ausgestattet, loszogen und sich eifrig an die Arbeit begaben. Die Großen schüttelten das Obst von den Bäumen und die Kleinen betätigten sich als eifrige Sammler.

Da auch noch einige Helfer mit Traktoren und Anhänger dabei waren, konnten die Apfelernte, dann auch zügig in die Container verladen werden, die sich recht schnell füllten. So konnte gegen ein Uhr die Arbeit beendet werden und alle Helfer trafen sich dann zum Abschluss an der Stelzenbachhalle. Dort hatten die fleißigen Helfer des Obst- und Gartenbauvereins inzwischen ca. 80 l frischen Apfelsaft gepresst, der reißenden Absatz fand. Außerdem gab es zur Stärkung auf Einladung der Ortsgemeinde noch Würstchen vom Grill und kühle Getränke.

Abgerundet wurde der Tag dann mit Kaffee und leckerem Apfelkuchen, der im Dorfladen in sehr unterschiedlichen Variationen angeboten wurde. Zum Abschluss waren sich alle Teilnehmer einig, dass dies eine gelungene Aktion war und dass sie auf jeden Fall eine Wiederholung verdient.

Ganz zum Schluss möchte ich mich bei allen Helfern, besonders bei den Männern des Obst- und Gartenbauvereins, bedanken. Dieser Tag war sicherlich nicht nur nach meiner Meinung ein voller Erfolg. Vielen Dank!

Karl Jung, Ortsbürgermeister

Hübinger Wehr zieht alle Register ihres Könnens

Schaübung Spiel und Spaß für den Nachwuchs

Feuerwehrsirenen schrillen durch das sonst so beschauliche Dorf. An der Hübinger Buchfinkenlandhalle hat es einen schlimmen Unfall gegeben. Der schwerverletzte Fahrer ist in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Gleich gegenüber steht ein Haus in Flammen. Horrorszenarien, die zum Glück ur Fiktion und Teil des Programms sind, das sich die Hübinger Feuerwehr zusammen mit den Oberelberter Wehrkameraden für ihren Tag der Offenen Tür ausgedacht hat. „Unsere Arbeit ist sehr viel mehr, als im Sturm umgestürzte Bäume von den Straßen zu räumen. Wir sind für alle schwierigen Einsätze bestens ausgebildet und ausgerüstet“, macht Horst Eberth, Wehrführer der Hübinger Feuerwehr, bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste deutlich . Gespannt verfolgen diese den mutigen Löschangriff der Jugendfeuerwehr auf ein brennendes Holzgebäude. „Es war schon immer mein großes Interesse, bei der Feuerwehr mitzumachen und Menschen zu helfen“, sagt die 13-jährige Kimberley auf die Frage, warum sie sich bei der Feuerwehr engagiert. Jugendarbeit wird bei der Hübinger und Oberelberter Wehr großgeschrieben. Hält die Begeisterung an, können sie mit 16 Jahren ins aktive Team wechseln. Für den Fall, dass es in den eigenen vier Wänden mal brennen sollte, können die Zuschauer unter fachkundiger Anleitung den richtigen Umgang mit dem Feuerlöscher trainieren. Kinder ab 10 Jahren treffen sich jeden zweiten Donnerstag (18 Uhr) am Feuerwehrgerätehaus, ab 16 Jahren jeden zweiten Dienstag (19.30Uhr). Weitere Infos: www.feuerwehr-huebingen.de.

Westerwälder Zeitung vom 15.06.2011, Elke Kolb

 

WW-Kurier 10.03.2011

Feuerwehren hatten kleinere Brände schnell im Griff

Eine Reihe von kleineren Bränden beschäftigte in den vergangenen Tagen Feuerwehren und Polizei. Gestern (9. März) rückten Wehrleute aus Welschneudorf und Oberelbert gegen 11:00 Uhr zu einem Brand am Waldrand in der Straße “Bornplatz” aus. Dort war aus ungeklärter Ursache unmittelbar gegenüber einem Wohnhaus der Bewuchs einer Böschung in Flammen aufgegangen. Direkt neben dem Brandherd war in dem Wendehammer ein Fahrzeug geparkt, das durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr vor Schaden bewahrt werden konnte. Die Brandursache ist unbekannt.

feuerwehr-wnd01

Wehrleute aus Oberelbert und Welschneudorf konnten einen Böschungsbrand in Welschneudorf schnell löschen. (Foto: Eberth)

Wochenblatt VG Montabaur 21.01.2011

Region. In Freilingen geriet am Montag (7. März) gegen 5.03 Uhr ein Holzhaufen auf einem Wiesengrundstück im Neubaugebiet von Freilingen (In den Hähnen) in Brand. Die alarmierte Feuerwehr hatte mit 15 Kräften bei Eintreffen der Polizei den Brand bereits gelöscht. Die Ermittlungen dazu dauern an. Es könnte sich nach Einschätzung der Polizei um das Verbrennen von Bauresten gehandelt haben.

In Dernbach brannte am Sonntag (6. März) gegen 11.50 Uhr eine Böschung am Bahndamm. Laut Polizei standen auf einer Fläche von rund zehn Quadratmetern Büsche und Wiese in Flammen. Die Feuerwehr von Dernbach löschte den Brand. Ursache, so die Polizei, könnte eine Dampflock gewesen sein, die offensichtlich zuvor dort vorbeifuhr.

Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Polizei unter 0 26 02 / 92 26 0 entgegen.

Feuerwehren im Großeinsatz bei Hochwasser

Feuerwehren im Großeinsatz bei Hochwasser

de88ad942aEin Hochwassereinsatz ist für die Freiwilligen Feuerwehren im Westerwald nicht gerade alltägliche Routine. Als am Donnerstag, den 13. Januar, aber aus Niederelbert und Oberelbert der Hilferuf kam, klappte alles wie am Schnürchen: Mit rund 80 Feuerwehrleuten waren die Wehren aus der Verbandsgemeinde Montabaur zur Stelle. In Niederelbert drohte der Bach, der entlang der Hauptstrasse durch den Ort fliesst, über seine Einfassung zu treten und die Strasse zu überfluten. Die Pumpen waren im Dauereinsatz und zogen Wasser aus dem Bach. An vielen Stellen sicherten die Feuerwehrleute mit Sandsäcken den Bachlauf ab, um die dahinter liegenden Häuser zu schützen. Außerdem musste an der Kreisstrasse 168 Richtung Holler eine Brücke gesichert werden. In Oberelbert war die Landesstrasse 327 Richtung Welschneudorf überschwemmt worden und nicht mehr passierbar. Auch hier waren kamen Pumpfahrzeuge zum Einsatz, die das Wasser auf die umliegenden Wiesen pumpten und so die Strasse zu sicherten. In beiden Ortsgemeinden mussten außerdem zahlreiche Keller ausgepumpt werden. Nach gut 12 Stunden war der Einsatz beendet und Wehrleiter Gerold Holzenthal konnte seine Männer und Frauen nach Hause schicken. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk, Ortsverband Montabaur, das unter der Leitung von Zugführer Stefan Vetter mit weiteren 28 Helfern vor Ort war. Am Nachmittag besuchten Bürgermeister Edmund Schaaf und der Erste Beigeordnete Andree Stein die Einsatzstelle und konnten sich davon überzeugen, wie gut und reibungslos dieser ungewöhnliche Einsatz verlief Dafür sprechen sie - auch im Namen der Ortsbürgermeister aus Oberelbert und Niederelbert, Karl Jung und Willi Müller - ein herzliches Dankeschön aus an alle, die so engagiert mitgearbeitet haben.

WW-Kurier 13.01.2011

Hochwasseralarm in Oberelbert und Niederelbert

Hochwasseralarm herrscht seit heute Vormittag an der L 327 bei Oberelbert. Die aus dem Waldgebiet an der Landesstrasse in den Entwässerungsgraben flutenden Wassermassen hatten in den Morgenstunden zwei Abflusskanäle mit Schmutzfracht zugeschwemmt. Dadurch staute sich das Wasser und überflutete die L 327 an zwei Stellen. Betroffen war auch der Kreuzungsbereich Landesstrasse/Ortszufahrt Oberelbert (K 170) und K 169.

P1132931

Enorme Wassermengen aus dem Waldgebiet drängten in den Strassengraben an der L 327 bei Oberelbert, überfluteten stellenweise die Strasse und führten in einigen Häusern des Ortes zu nassen Kellern. (Foto: Herbert A. Eberth)

Oberelbert/Niederelbert. Die Feuerwehren aus den Elbertgemeinden - unterstützt von Wehren aus weiteren Orten der Verbandsgemeinde - sind seit 10 Uhr im Einsatz, um das Wasser über den Steigungsbereich der L 327 an der Kreuzung in einen Vorfluter Richtung Niederelbert zu pumpen. Die enorme Wassermenge führte außerdem zu Rückstaus im Kanalsystem, so dass Wasser bei mehreren Häusern in Oberelbert in die Kellerräume eingedrungen ist.
Polizei und Strassenmeisterei leiteten den Verkehr aus Richtung Welschneudorf über die Ortsdurchfahrt Oberelbert um. Fahrzeuge aus Richtung Niederelbert mussten eine Umleitung über die K 169 in Richtung Welschneudorf oder Arzbach/Bad Ems in Kauf nehmen. Die L 327 war auch bei Redaktionsschluss weiterhin im Bereich zwischen den beiden Ortseinfahrten nach Oberelbert (K 170) für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Inzwischen haben die Wassermengen auch in Niederelbert stellenweise für Überflutungen gesorgt und Kanaldeckel hochgedrückt. Der Stelzenbach schwappte innerorts an einigen Stellen schon über den Uferrand. Die Feuerwehr ist dort seit heute Nachmittag im Einsatz. (art)